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Übersicht 2010
Brand 3
Kurzbericht: Brennt Wohnhaus
Einsatzort: Peckelsheim, Helmernsche Str.
Alarmierung: Alarmierung per Funkmeldeempfänger und Sirene
am Montag, 17.05.2010, um 18:40 Uhr
Einsatzdauer: 2 Std. und 50 Min.
Einsatzende: 21:30 Uhr
Einsatzleiter: STBI Norbert Scherf (Wehrführer Stadt Willebadessen)
Mannschaftsstärke: 90
Alarmierte Einheiten: Löschzug Peckelsheim
Löschzug Warburg
Löschgruppe Engar
Löschgruppe Niesen
Löschgruppe Eissen
Löschzug Brakel
Löschgruppe Schweckhausen
Löschgruppe Willegassen
Löschgruppe Löwen
Fahrzeuge am Einsatzort: LF 10/6 Peckelsheim (seit 2016 in Niesen) RW 1 Peckelsheim TLF 16/25 Peckelsheim ELW 1 Peckelsheim TSF Niesen (2017 außer Dienst gestellt) TSF-W Engar TSF Schweckhausen TSA Willegassen TSF Löwen (2015 außer Dienst gestellt) TSF Eissen (2011 außer Dienst gestellt) DLK 23/12 Brakel
Einsatzbericht:

Zu einem Wohnhausbrand in der Helmernschen Straße in Peckelsheim wurde der Löschzug zunächst als Brand 2 (Mittelbrand) alarmiert. Doch schon während der Anfahrt auf Brand 3 (Großbrand) erhöht. Der gesamte Löschzug 4 der Stadt Willebadessen rückte danach an um den Löschzug Peckelsheim zu unterstützen. Um auf alles vorbereitet zu sein, wurde zusätzlich die Drehleiter aus Brakel nachalarmiert, diese kam jedoch nicht zum Einsatz.

 
In Spitzenzeiten waren rund 90 Feuerwehrleute im Einsatz. Besonderes Augenmerk lag auf den Atemschutzgeräteträgern. Insgesamt wurden zur Brandbekämpfung 5 Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingesetzt, zahlreiche weitere standen in Bereitschaft. Die Brandbekämpfung erfolgte mittels 3 C-Rohre. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Durchzündung zu einem Vollbrand verhindert werden und der Brand auf einen Gebäudeteil begrenzt werden. Neben der eigentlichen Brandbekämpfung sicherte der Löschzug Peckelsheim die Einsatzstelle ab und räumte zerstörte Möbel aus dem Haus.

 
Die Bewohner des Hauses hatten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können und selbst die Feuerwehr alarmieren können. Um sicherzustellen, dass auch alle Brandnester gelöscht worden waren, wurde zusätzlich die Wärmebildkamera der Feuerwehr Warburg angefordert. Nach positiver Rückmeldung konnte schließlich "Feuer aus" gemeldet werden. Brandursache war nach Polizeiangaben ein defekter Fernseher.


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Ungefährer Einsatzort: