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Übersicht 2018
Feuer 2
Kurzbericht: Unklare Rauchentwicklung im Eggetunnel
Einsatzort: Willebadessen, Eggetunnel
Alarmierung: Alarmierung per Funkmeldeempfänger und Sirene
am Freitag, 25.05.2018, um 08:37 Uhr
Einsatzdauer: 2 Std. und 33 Min.
Einsatzende: 11:10 Uhr
Einsatzleiter: STBI Norbert Scherf (Löschzug Peckelsheim)
Mannschaftsstärke: 60
Alarmierte Einheiten: Löschgruppe Altenheerse
Feuerwehr Kreis Höxter
Löschgruppe Schweckhausen
Löschgruppe Ikenhausen
Löschgruppe Löwen
Löschzug Willebadessen
Löschzug Peckelsheim
Löschgruppe Engar
Löschgruppe Niesen
Löschgruppe Eissen
Löschgruppe Helmern
Löschgruppe Fölsen
Löschgruppe Borlinghausen
OrgL Kreis Höxter
Fahrzeuge am Einsatzort: TSF-W Eissen TSF-W Altenheerse WLF Kreis Höxter TSF Schweckhausen TSF Ikenhausen TSF-W Löwen MTF Willebadessen LF 16 Willebadessen LF 24 Willebadessen GW-S Willebadessen RW 1 Peckelsheim HLF 20 Peckelsheim (2021 zum TLF 3000 umfunktioniert) ELW 1 Peckelsheim TSF-W Engar LF 10 Niesen TSF-W Helmern TSF-W Fölsen TSF-W Borlinghausen KdoW OrgL Kreis Höxter (2018 außer Dienst gestellt)
Einsatzbericht:

Ein Lokführer hatte im Eggetunnel eine Rauchentwicklung wahrgenommen und diese gemeldet. Danach wurde die Bahnstrecke gesperrt und zunächst die Löschzüge aus Willebadessen und Peckelsheim alarmiert. Noch während der ersten Erkundung wurde aufgrund der zunächst unklaren Lage kurze Zeit später Vollalarm für alle Feuerwehr-Einheiten der Stadt Willebadessen gegeben. Vom Südportal und vom Rettungsschacht aus wurde der Tunnel von Willebadessener Seite aus erkundet.

 
Parallel dazu lief auf der Paderborner Seite ein weiterer Einsatz durch die dortigen Einsatzkräfte. Auf Willebadessener Seite wurde zusätzlich der Abrollbehälter-Atemschutz von der Kreisfeuerwehr-Zentrale nachalarmiert. Außerdem waren Polizei, der organisatorische Leiter vom Kreis Höxter sowie zur Eigensicherung der Rettungsdienst vor Ort.

 
Letztendlich konnte jedoch im Tunnel kein Feuer sondern nur Nebel festgestellt werden und nach etwa 2 Stunden konnten die stark befahrene Bahnstrecke und der Tunnel wieder freigegeben werden. Die Sperrung führte zu zahlreichen Verspätungen sowie Teilausfällen im Bahnverkehr.


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Ungefährer Einsatzort: